Die dummen Ukis sind auf diese Verbrecherbande aus dem Westen genau so herein gefallen wie die dummen Ossis herein gefallen sind ! Wurden angelockt von dem schönen Deutschen Mercedes , dem Deutschen Bier und den damals noch billigen West Zigaretten ! Aber diese Bande aus dem Westen sind eben VERLOGENE SCHWERVERBRECHER !

13. Mar, 2016

Juncker - Ukraine kann kein Mitglied der EU werden
Samstag, 5. März 2016 , von Freeman um 10:00
EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker hat die Tür nach Europa für die Ukraine geschlossen, wenn sie überhaupt je offen war. Er sagte am vergangenen Donnerstag: "Die Ukraine wird mit Sicherheit in den nächsten 20 bis 25 Jahren kein Mitglied der EU werden können", und er fügte hinzu, auch nicht Mitglied der NATO. Das heisst, der Westen hat die Ukrainer mit dem gewaltsamen Maidan-Putsch dazu angestiftet, die alte Brücke zu Russland abzubrennen, aber nach vorne zu Europa wird ihnen keine neue gebaut. Jetzt geht's weder vorwärts noch rückwärts, die Ukrainer sitzen sprichwörtlich in der Scheisse und das Land geht vor die Hunde. Es handelt sich um eine typische Vorgehensweise des Westens. Zuerst mit falschen Hoffnungen und Versprechungen in Ländern einen Umsturz auslösen, um danach sie wie eine heisse Kartoffel fallen zu lassen. Das ist in der Geschichte schon so oft passiert, ich frage mich deshalb, warum die naiven Gläubigen der Westpropaganda immer wieder darauf reinfallen? Der Westen hatte noch NIE ein Interesse, Länder die Demokratie und den Wohlstand zu bringen, sondern sie nur auszubeuten und ins Chaos zu stürzen, in ihrer kriminellen Geostrategie gegen Russland.

Ich nenne mal einige Länder, die dieser Politik der verbrannten Erde ausgesetzt wurden und werden. Da haben wir Jugoslawien. Es war der Westen, der den Balkankonflikt auslöste, in dem latente Differenzen zwischen Serben, Kroaten, Bosnier und Albaner, zwischen orthodoxen Christen, Katholiken und Moslems angeheizt wurden. Was Josip Broz Tito über 35 Jahre lang erfolgreich zusammengehalten hat, den Vielvölkerstaat Jugoslawien, haben die USA, EU und NATO nach seinem Tot ab 1980 mit Hetze und Unterwanderung zerbrochen und zerstört. Der Gipfel war der völkerrechtswidrige Krieg der NATO gegen Serbien und die illegale Trennung des Kosovo von Serbien. Die Zerteilung des von der Grösse her starken Jugoslawien, in kleine praktisch nicht lebensfähige Einheiten, war das Resultat. Die Ministaaten Mazedonien, Kosovo, Montenegro, Bosnien und auch Slowenien, hängen doch ab Tropf der EU und Kroatien geht es auch nicht gut.

Nie war es das Ziel des Westens, der Bevölkerung des ehemaligen Jugoslawien, Frieden, Wohlstand und Menschenrechte zu bringen, sondern es ging nur darum, den Einfluss Russlands im Balkan zu beenden. Aus diesem Chaos resultiert bis heute eine Masseneinwanderung von Wirtschaftsflüchtlingen aus dem Balkan nach Westeuropa. Man müsste meinen, nach 20 Jahren Beglückung mit westlichen Werten und Übernahme der westlichen Konsumgesellschaft, gebe es keinen Grund mehr, seine Heimat zu verlassen. Dabei ist die Menge an Flüchtlingen die nach Norden strömen grösser denn je. Warum? Weil es keine Arbeit gibt und keinen Verdienst. Die ehemaligen Betriebe aus der sozialistischen Zeit wurden alle zerstört und die westlichen Konzern-Heuschrecken sind eingefallen, haben ihre Produkte in die Regale der Geschäfte gestellt und die heimischen Produkte verdrängt.

So lief es auch in Ostdeutschland nach der Auflösung der DDR. Es ging doch nicht um das Märchen einer Befreiung der Ostdeutschen vom bösen Kommunismus, sondern um die Markterweiterung für die Westkonzerne und den Rausschmiss der Russen aus Ostdeutschland, damit die NATO nachrücken kann. Für was gibt es überhaupt die NATO noch, wenn es den Warschauer-Pakt schon seit 25 Jahren nicht mehr gibt? Die Antwort, weil die NATO nie als Verteidigungsallianz von Westeuropa konzipiert wurde, sondern als aggressive und expansive Militärmaschine gegen Russland. Ein osteuropäisches Land nach dem anderen des ehemaligen Ostblock und der ehemaligen Sowjetrepubliken wurde in die EU und NATO einverleibt, um direkt an der Grenze zu Russland NATO-Soldaten und Kriegsgerät stationieren zu können. Der Westen hat Osteuropa mit der Lüge der "Befreiung" und "Demokratisierung" erobert.

Tatsächlich sind die einzelnen Volkswirtschaften der osteuropäischen Länder seit der Mitgliedschaft in der EU und NATO völlig am Boden. Millionen von Menschen sind deshalb aus den baltischen Staaten, aus Polen, Rumänien, Bulgarien, Ungarn, Tschechoslowakei, wegen dem Mangel an Perspektiven nach Westeuropa ausgewandert und wandern noch, mehr denn je. Nichts ist aus dem Versprechen geworden, der Osten wird auch in ein Schlaraffenland verwandelt, was der Westen eh nie war, ausser in Hollywood, im Fernsehen und für die Superreichen. Warum hat Juncker der Ukraine den Zugang zu Europa verwehrt? Erstens, weil die Flut an möglichen Wirtschaftsflüchtlingen aus der Ukraine in die vielen Millionen gehen wird. Zweitens, weil die EU selber völlig bankrott ist und sich keinen weiteren Problemfall mit 45 Millionen Patienten mehr leisten kann.

Was sie wollten haben sie eh erreicht, die Ukraine zu destabilisieren und gegenüber Russland zu entfremden. Jetzt können die Ukrainer selber schauen, wie sie mit dem Scherbenhaufen zurecht kommen. Wenn ich mit Ukrainer spreche sagen viele, sie wünschen sich die Zeit vor dem Maidan zurück. Unter Präsident Viktor Janukowitsch war es sicher nicht rosig, aber wenn man sich nur den Verfall der ukrainischen Währung Hrywnja anschaut, vor dem Putsch war der Kurs zum Euro 1 zu 8, jetzt kostet der Euro 30 Hrywnja, ein immenser Wert- und Kaufkraftverlust. Gleichzeitig sind aber die Einkommen und Renten halbiert und die Preise vervierfacht worden. Es herrscht Not und Hunger in der Ukraine. Arbeit von der man leben kann gibt es sowieso nicht. Korruption hat ein Weltrekordniveau erreicht und die einzigen die profitieren, sind die Oligarchen, wie der Schokoladenkönig und Präsident Poroschenko und seine Spezis mit Doppelpass.

Die Ukraine hat sich dank dem Westen zu einem gescheiterten Staat verwandelt, so wie Libyen nach der Bombardierung durch die NATO. Wie hat man uns doch diesen Krieg wegen einer notwendigen militärischen Intervention mit der Lüge "resposibility to protect" verkauft? Der Westen hätte die Verantwortung, die libysche Bevölkerung vor dem bösen Diktator Gaddafi zu schützen. Ein blühender gut funktionierender Staat wurde durch die NATO-Bomben in eine Trümmerwüste verwandelt und seitdem herrschen die radikal islamischen Terroristen dort. Es gibt nicht mal eine richtige Regierung, sondern nur verfeinde Parteien, Terrorgruppen und Stämme, die sich gegenseitig bekriegen. Von Syrien will ich gar nicht reden, denn was der Westen dort eingerichtet hat, mit seinem "Assad muss weg", ist das grösste Kriegsverbrechen, wie in Afghanistan und Irak.

Wegen der katastrophalen Lage in der Ukraine, wegen der Nazi-Herrschaft dort, wegen dem Krieg den Kiew gegen die eigene Bevölkerung führt, hat sich vergangenen Montag der durch den Staatsstreich gestürzte Präsident Viktor Janukowitsch gemeldet. Er plant seine Rückkehr ins Land und will sein Amt wieder ausführen, wie sein Anwalt Witali Serdjuk in einem Interview für die ukrainische Online-Zeitung "Glawkom" sagte. "Er hat die Absicht, in die Ukraine zurückzukehren, dazu werden auch rechtliche Schritte unternommen. Janukowitsch hat weder sein Amt niedergelegt noch selbst auf die Staatsführung verzichtet. Die Prozedur seiner Entmachtung war mit erheblichen Verfassungsverletzungen verbunden“, so der Anwalt.

Viktor Janukowitsch will wieder in die Politik zurück

Die Zusammensetzung der Regierung, des Parlament und auch alle Gesetze die seit dem Putsch beschlossen wurden, sind illegal, meint Serdjuk, denn sein Mandant wäre noch der rechtmässige Präsident. Ohne seine Unterschrift wäre alles ungültig. Ich meine, Janukowitsch wird sicher diese Ankündigung einer Rückkehr in die Politik der Ukraine nur deshalb gemacht haben, weil die Bevölkerung der Ukraine in krasser Not ist und das vom Westen eingesetzte Regime satt hat. Vielleicht hat er das Signal bekommen, die Menschen sehen ihn als "geringeres Übel" an und könnten ihm eine Chance geben, das Ruder herum zu reissen. Mit den aktuellen Politikern geht die Fahrt nur in den Abgrund.

Im Moment sieht die Situation in der Ukraine so aus: Das Poroschenko-Regime steht vor dem Kollaps, die Wirtschaft liegt am Boden, die Nazi-Extremisten wüten durch die Strassen, es gibt neue Feindseligkeiten gegen den Osten des Landes, die Blockade gegen die Menschen in den rebellierenden Regionen geht weiter, viele Ukrainer hungern und frieren und es herrscht eine humanitäre Krise. Auch wenn sie es nicht zugeben, vielleicht kommt die Einsicht im Westen, Washington, Brüssel, Berlin, der IWF etc. haben die falschen Marionetten an die Macht gebracht und es handelt sich um ein Fass ohne Boden. Ganz klar lautet die "frohe Botschaft" von Juncker, der Westen zieht sich aus der Ukraine zurück und lässt das Land fallen. Ob die Bevölkerung genug gelitten hat und den (Alb)Traum vom Westen aufgibt, sich wieder zum Nachbar Russland orientiert, werden wir sehen.

Übrigens, die Ukraine kann sowieso kein NATO-Mitglied werden, denn laut NATO-Statuten wird kein Land aufgenommen, dass sich in einem territorialem Streit befindet. Ist auch logisch, sonst würde der Konflikt mit dem Beitritt auf die bestehenden Mitgliedsländer übergehen, wegen Beistandverpflichtung. Das Putsch-Regime in Kiew müsste zuerst seinen Anspruch auf die Ostukraine und auf die Krim offiziell aufgeben, um in die NATO mit Zustimmung aller Mitglieder aufgenommen zu werden. Das trifft übrigens auf Georgien auch zu und das Regime in Tiflis müsste auf die Wiedererlangung von Südossetien und Abchasien verzichten.

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